Quatuor Diotima

Quatuor Diotima  

Musée d´Art et d´Histoire MAHF
Rue de Morat 12
1700 Fribourg

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Event organiser: Eclatsconcerts, Avenue du Moléson 3, 1700 Fribourg, Schweiz

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Event info

Yun-Peng Zhao violon 
Léo Marillier violon 
Franck Chevalier alto
Pierre Mordet violoncelle

Nur sehr wenige Streichquartette - eigentlich sehr wenige Ensembles überhaupt - beschäftigen sich so präzise und poetisch mit der Geschichte ihrer eigenen Gattung wie Diotima. Ihre Konzerte haben eine epische Qualität. Bei ihnen fühlt sich Musikgeschichte wie ein grosses Experiment an. Sie stellen Werke verschiedener Epochen nicht nebeneinander, sie verbinden sie miteinander; sie spinnen die Fäden zwischen ihnen.
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Très peu de quatuors à cordes - en fait, très peu d’ensembles en général - se penchent sur l’histoire de leur propre genre avec autant de précision et de poésie que Diotima. Leurs concerts ont une qualité épique. Avec eux, l’histoire de la musique ressemble à une grande expérience. Ils ne juxtaposent pas des œuvres de différentes époques ; ils les relient entre elles, ils tissent le fil entre elles. Les membres du quatuor ont en outre fait de l´éducation un élément fondamental de leur travail, tant dans des cadres de concert traditionnels que dans des cadres plus innovants, en adaptant des programmes et en présentant des concerts en dehors de la salle de concert à un public nouveau et varié.

Event location

Musée d´Art et d´Histoire MAHF
Rue de Morat 12
1700 Fribourg
Switzerland
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Das Musée d‘Art et d’Histoire im schweizerischen Friburg besitzt hauptsächlich historische Gegenstände und Kunstwerke, die von städtischer oder kantonaler Bedeutung sind. Doch das bedeutet nicht, dass die Objekte international nicht angesehen sind. So können frühmittelalterliche Gürtelschnallen ebenso bestaunt werden wie das Ostergrab aus dem Kloster Magerau, Werke des Malers Hans Fries sowie der Künstler Marcello, Niki de Saint Phalle und Jean Tinguely.

Der Grundstein für das Musée d‘Art et d‘Histoire wurde 1774 von Tobie Gerfer gelegt, als dieser der Bibliothek des Jesuitenkollegiums seine Medaillensammlung schenkte. Auf diese Weise erreichten viele Objekte das Museum: Graf Oswald Szymanowski spendete 1872 eine umfangreiche Sammlung an Waffen und Jagdgerät. Die Bildhauerin und Malerin Marcello hinterließ 1881 mehrere Werke, für die nach dem Testament ein eigener Raum eingerichtet wurde. 1917 zog das Museum in den historischen Ratzehof, da die lothringische Gräfin ihre Schätze, welche Möbel und Kunsthandwerk beinhalteten, mit der Bedingung weitergab, sie dort auszustellen. Der Garten dient seit 1980 ebenso als Schauplatz, die Plastiken und Skulpturen vieler Künstler beherbergt.

Geboten werden im Musée d’Art et d’Histore Führungen auf Anmeldung und Audioguides. Auch sind große Teile des Museums behindertengerecht und können auf Anfrage barrierefrei genutzt werden. Erleben Sie Geschichte und Kunstgeschichte hautnah und lassen Sie sich von tollen Kunstwerken und historischen Objekten begeistern!